Brustkrebs Strahlentherapie



Brustkrebs

Chemotherapie und Hormontherapie

Die Pause dient einerseits der Erholung der Patientin, da bei der Chemotherapie normalerweise Nebenwirkungen auftreten, die den Körper schwächen, andererseits erhalten inaktive und dadurch für die Chemotherapie nicht angreifbare Krebszellen die Möglichkeit, aktiviert zu werden, damit sie beim nächsten Zyklus zerstört werden können.

Da Brustkrebs stark auf Hormone anspricht, kann die Chemotherapie teilweise durch eine Antihormontherapie ersetzt werden. Dabei wird eine künstliche Menopause hervorgerufen, damit der Körper weniger Östrogene produziert. Bei jüngeren Frauen können auch Medikamente eingesetzt werden, die eine nur zeitweilige Menopause verursachen, damit sie nach erfolgreicher Behandlung wieder Kinder zeugen können.

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Brustkrebs Amputation

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